mit Konzertpianist Michael Nuber und der Flötistin Silke Scherr
anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Kinderhilfswerks terre des hommes Deutschland e.V.
in Schwäbisch Gmünd
im Evang. Gemeindezentrum Brücke, Eutighoferstr. 23
um 19:00 Uhr
Michael Nuber, der weit über Gmünd hinaus bekannte Klaviervirtuose, hatte für diesen Abend ein interessantes und vielseitiges Programm zusammengestellt: Werke für Klavier solo von Chopin, Ravel und Rachmaninow und Kompositionen für Flöte und Klavier aus der französischen Spätromantik.
Der Reinerlös des Konzertes kam einem terre des hommes-Förderprojekt für Aidswaisen in Südafrika zugute.
Wir danken der Kreissparkasse Ostalb für die freundliche Unterstützung.
08.01.2008 Aktion gegeg den Missbrauch von Kindern als Soldaten
Mit großer Begeisterung griffen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c die Idee auf, sich an der diesjährigen „Aktion Rote Hand“ zu beteiligen, die vom Kinderhilfswerk terre des hommes und der Aktion Weißes Friedensband weltweit gestartet wurde. Alle Siebtklässler ließen sich dazu vor dem Schuleingang eine Handfläche mit roter Fingerfarbe bestreichen, machten davon einen Abdruck auf ein vorbereitetes Blatt Papier und setzten ihren Namen darunter. Ihre gedruckten Hände sind ein Teil von 1 000 000 roten Händen, die am 12. Februar 2009, dem internationalen Kindersoldaten-Gedenktag, den UN-Politikern in New York übergeben werden sollen. Damit soll deutlich gemacht werden, dass Kinder und Jugendliche aus aller Welt ein Ende des Missbrauchs von Kindern als Soldaten von den verantwortlichen Politikern mit allem Nachdruck fordern.
29.09.2007 terre des hommes Verkaufs- und Infostand in Schwäbisch Gmünd in der Postgasse
Aktion Verkaufsstand zur Unterstützung unseres AIDS Waisen Projekts in Südafrika : Bücher, tdh-Tassen, Spielzeug, Uhren, Schlüsselanhänger, Topfpflanzen sowie Erdbeerpflanzen und Strauchpflanzen und Informationsmaterial über tdh und unser terre des hommes Projekt.
25.08.2007 terre des hommes Verkaufs- und Infostand in Schwäbisch Gmünd am Johannisplatz
Aktion Verkaufsstand zur Unterstützung unseres AIDS Waisen Projekts in Südafrika : Bücher, tdh-Tassen, Spielzeug, Uhren, Schlüsselanhänger, Topfpflanzen und Informationsmaterial über tdh und unser terre des hommes Projekt.
04.08.2007 Schwäbisch Gmünd Verkaufs- und Infostand
terre des hommes Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd
Es wurden geboten: Bücher, tdh-Tassen, Spielzeug, Uhren, Schlüsselanhänger, Topfpflanzen und Informationsmaterial über tdh und unser terre des hommes Projekt AIDS Waisen in Südafrika.
30.06.2007 Schwäbisch Gmünd Verkaufs- und Infostand
terre des hommes Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd
Es wurden geboten: Bücher, tdh-Tassen, Spielzeug, Uhren, Schlüsselanhänger, Topfpflanzen und Informationsmaterial über tdh und unser terre des hommes Projekt AIDS Waisen in Südafrika.
02.06.2007 Schwäbisch Gmünd Verkaufs- und Infostand
terre des hommes Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd
Es wurden geboten: Bücher, Tassen, Spielzeug, Rucksäcke, Uhren, Schlüsselanhänger , und Informationsmaterial über unser terre des hommes Projekt AIDS Waisen in Südafrika.
18.03.2007 1. Lorcher Ostermarkt Verkaufs- und Infostand
terre des hommes Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd
Mit dem Erlös unseres Standverkaufs unterstützten Sie unser Aids-Projekt in Südafrika.
Weitere Informationen unter der Rubrik: <Aktuelle Projekte> <Orphan Care Tivoneleni>
Frauenclub Soroptimist International Club Aalen/Ostwürttemberg
Veranstaltungsort:
Neue Tanzschule Aalen
Bahnhofstraße 38
73430 Aalen
Beginn 17:00 Uhr
Eine Kooperation von Soroptimist und terre des hommes
tdh Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd, Soroptimist Gruppe Aalen
Hilfe für Vertriebene in Kolumbien
25 Millionen Opfer von interner Vertreibung gibt es weltweit. Sie fliehen vor dem Krieg oder werden aus ihren Heimatdörfern vertrieben, doch sie können sich nicht über die Grenzen in ein sicheres Land retten. Stattdessen suchen sie Schutz in Lagern oder in den Slums der Großstädte. Vor allem Frauen und Kinder sind betroffen. Besonders prekär ist die Lage in Kolumbien, wo ganze Landstriche von den bewaffneten Gruppen entvölkert werden. Viele Vertriebene fliehen an den Stadtrand der Hauptstadt Bogotà, wo sie unter schlimmen Bedingungen versuchen, sich eine neue Existenz aufzubauen.
Soroptimist International engagiert sich auf der ganzen Welt für die Rechte von Frauen und Mädchen und möchte sich in Koluumbien dafür einsetzen, die Situation der Vertriebenen zu verbessern. Dafür nutzt Soroptimist International das Wissen eines Partners: terre des hommes hat seit 40 Jahren Erfahrung als Kinderhilfswerk und ist seit vielen Jahren in Kolumbien tätig. Frauen und Kinder stehen im Zentrum der Arbeit von terre des hommes.
Aus Anlass des 40-jähtrigen Jubiläums von terre des hommes richtet Soroptimist International in ganz Deutschland 40 Benefizveranstaltungen aus. Der Erlös geht an die Opfer des kolumbianischen Krieges und soll dazu beitragen, diesen Menschen Schutz, Bildung und medizinische Versorgung zukommen zu lassen.
Seit mehr als 80 Jahren engagieren sich berufstätige Frauen in Soroptimist-Clubs, seit 1930 auch in Deutschland. Mit weltweit mehr als 3.100 Serviceclubs unterstützt Soroptimist International die Durchsetzung der sozialen und beruflichen Rechte von Frauen und Mädchen.
16.02.2007 terre des hommes am Scheffold-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd: »Stoppt Kindersoldaten«
Gut informiert zeigten sich die Schüler der 9. und 7. Klasse und beteiligten sich rege an der Diskussion zu der unerträglichen Lebenssituation von Kindersoldaten. Zum Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten hielten die Schüler eine Rote Hand aus Pappe hoch - das Symbol gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
08.12.2006 Verkaufs- und Infostand terre des hommes
Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd
Weihnachtsmarkt in Lorch
Auf dem terre des hommes Verkaufsstand wurden geboten: Weihnachtskarten, Bücher, Tassen, Spielzeug, Rucksäcke, Uhren, Schlüsselanhänger , Kalender und Informationsmaterial über terre des hommes Projekte.
09.10.2006 Strassentheater WTOpoly in Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd Ein Spiel: Wir schreiben das Jahr 2006. Es gibt keine Bürger mehr, nur noch Konsumenten. Konzerne ziehen übers Spielfeld und sichern sich gewinnbringende Investitionen. Nur der Profit zählt. Gezogen wird nach Würfelaugen oder Absprache mit der WTO. Ziel ist der Freihandel. Scheffoldgaukler und BUND-Jugend inszenierten diese Monopoly-Variante auf dem Johannisplatz als Straßentheater; Ähnlichkeiten mit dem realen Welthandel sind weder zufällig noch unbeabsichtigt.
Dokumentarfilm LOST CHILDREN im Brazil Kino (ab 12 J.): Do., 09.03.06 bis Mi.,15.03.06
Zur Sondervorstellung am Samstag, 11.03.06, um 15.30 Uhr luden ein:
Amnesty International, Jugendkulturinitiative und Terre des Hommes Schwäbisch Gmünd. Ausführliche Informationen über seinen Inhalt finden Sie auf nachfolgenden Links bzw. Plakat zur Sondervorstellung am Samstag, 11.03.06, um 15.30 Uhr, mit anschließender Diskussion und Vortrag über das Thema „Kindersoldaten“ (Referent: Dr. Michael Johan / Amnesty International).
Inhalt:
Es ist der längste Krieg Afrikas: Seit fast 20 Jahren findet unter den Augen der Weltöffentlichkeit im Norden Ugandas ein unvorstellbares, systematisches Morden statt. Die Mitglieder der fanatisch-religiösen LORD´S RESISTANCE ARMY (LRA) entführen Kinder aus ihren Dörfern und zwingen sie zum Töten auch ihrer eigenen Familienangehörigen. Opfer werden zu Tätern gemacht und einem Volk werden über Generationen hinweg Lebensgrundlage und Zukunft genommen.
LOST CHILDREN ist das Porträt von vier Kindersoldaten zwischen 8 und 14 Jahren, die nach gelungener Flucht aus den Buschlagern der Rebellen nur Eines wollen: wieder Kind sein und leben.
Beide Regisseure waren selbst in ihrer Kindheit mit Krieg konfrontiert und wählten deshalb für ihren Film konsequent die Perspektive der Kinder.
LOST CHILDREN wurde auf der Berlinale 2005 (Panorama-Publikumspreis) uraufgeführt und inzwischen auf vielen internationalen Festivals mit Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erhielt er den UNICEF-Filmpreis.
10.02.2006 terre des hommes an der Eichenrainschule Schwäbisch Gmünd:
»Kinder sind keine Soldaten!«
Mit einem selbst gestalteten Banner „Kinder sind keine Soldaten“ und demonstrativ vorgehaltenen „Roten Händen“, dem Symbol gegen Rekrutierung und Einsatz von Kindern als Soldaten, machten die Fünft- und Sechstklässler der Eichenrainschule Lindach - zwei Tage vor dem Red Hand Day am 12. Februar -, ihren Protest gegen diesen weltweiten Missbrauch ihrer Altersgenossen deutlich.
Zuvor hatten sie sich in einer Unterrichtsstunde im Rahmen des Fächerverbundes Welt-Zeit-Gesellschaft (WZG) zusammen mit Norbert Müller von der Gmünder terre des hommes-Gruppe und ihren Lehrerinnen Gunhilde Kollmann und Margit Stadelmaier-Gold eingehend mit dem Thema befasst und an den Tagen zuvor unter Anleitung ihres WZG-Lehrers Konrektor Ulrich Mildenberger Informationen dazu gesammelt. Dabei erfuhren sie, dass seit 2002 eine internationale Koalition von Organisationen, die »Coalition to Stop the Use of Child Soldiers«, jedes Jahr am 12. Februar an das Schicksal der schätzungsweise 300.000 Kindersoldaten erinnert, die weltweit an bewaffneten Auseinandersetzungen teilnehmen. Dafür wurde der sogenannte »Red Hand Day« ins Leben gerufen: die »Rote Hand« ist das Symbol dieser Koaltion gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Der »Red Hand Day« erinnert zugleich an den 12. Februar 2002, an dem das Kindersoldaten-Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention in Kraft trat. Es soll verhindern helfen, dass Kinder unter 18 Jahren Soldaten werden.
Sehr betroffen zeigten sich die Schülerinnen und Schüler im gemeinsamen Unterrichtsgespräch darüber, wie Kinder zu Soldaten gemacht werden: Mit Überredung und durch falsche Versprechungen und sehr häufig durch Gewaltanwendung oder Androhung von Repressalien gegenüber ihren Eltern oder Geschwistern werden zum Teil schon Sechsjährige in zahlreichen Staaten, besonders häufig in Afrika, dazu gebracht oder sogar dazu gezwungen, in den Kriegen der Erwachsenen als Soldaten zu kämpfen. Der Kriegssituation völlig schutzlos ausgeliefert ist es für sie nahezu unmöglich, dem irgendwann wieder zu entkommen, wenn sie nicht ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen wollen. Damit werden sie um ihre Kindheit betrogen, wie einer der Schüler mitfühlend feststellte.
Das Kinderhilfswerk terre des hommes, aber auch andere Organisationen wie amnesty international, Kindernothilfe, UNICEF und World Vision und ihre Partner helfen diesen Jungen und Mädchen: mit Hilfsprojekten in aktuellen und ehemaligen Krisengebieten, aber auch mit politischer Arbeit und Informationskampagnen. Terre des hommes seinerseits engagiert sich für einen besseren Schutz von Kindern vor Zwangsrekrutierungen, unterstützt Bemühungen um Entlassung, Rehabilitation und Versöhnung und hilft verletzten und traumatisierten Ex-Kindersoldaten.
Im Anschluss an den informativen Teil der Unterrichtstunde klebten die Mädchen und Jungen der beiden Klassen ihre „eigenen“ roten Hände ausgeschnitten aus rotem Papier - auf das Banner und brachten damit klar zum Ausdruck, dass sie alle Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren davor geschützt sehen wollen, als Soldaten für den Kriegsdienst verpflichtet zu werden.
10.12.2005 Die Gmünder Aktion am >>Tag der Menschenrechte<<
Die terre des hommes-Arbeitsgruppe in Schwäbisch Gmünd sammelte Stimmen an einem Infostand und beteiligte sich anschließend an einer Demonstration durch die Stadt. Auch in 2006 wird die Aktion weitergeführt -
Wir brauchen noch viel mehr Stimmen gegen Armut.
2005 ein entscheidendes Jahr für die Armutsbekämpfung
02.07.2005 AKTION DEINE STIMME GEGEN ARMUT
Die Aktion von terre des hommes wurde von der Friedenswerkstatt Mutlangen und vom Gmünder Weltladen unterstürtzt.
terre des hommes Gmünd, Friedenswerkstatt Mutlangen und Weltladen: RED HAND DAY
Der “Red Hand Day” erinnert an den 12. Februar 2002, an dem das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention
in Kraft trat. Es soll verhindern helfen, dass
Jugendliche unter 18 Jahren Soldaten werden. An diesem
Tag feierten Menschenrechtsgruppen und ehemalige
Kindersoldaten in Kolumbien, Belgien, Bangladesch und
im Kongo den Erfolg. Sie wählten als Symbol die rote
Hand mit dem Kindersoldaten.
Red Hand Day - Der Aktionstag gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten
Am 12.02.2001 unterschrieben die ersten Staaten die Kinderrechtskonvention. Darin werden die wichtigsten Rechte der Kinder weltweit geregelt. Auf diesen Tag bezieht sich der internationale Gedenktag gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen. Das Symbol dieses Tages ist die rote Hand, wie Ihr sie auf der Vorderseite seht.
Weitere Infos zum Aktionstag und wie man sich beteiligen kann, gibt es auf der Infoseite.
12.02.2004
terre des hommes Gmünd und Friedenswerkstatt Mutlangen: RED HAND DAY
»Kinder sind keine Soldaten!«
Aktion gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Mit demonstrativ vorgehaltenen „Roten Händen“, dem Symbol gegen Rekrutierung und Einsatz von Kindern als Soldaten, machten Mitglieder und Freunde der terre des hommes-Arbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd und der Friedenswerkstatt Mutlangen und zahlreich erschienene Kinder unterschiedlichen Alters ihren Protest deutlich. Mit der Aktion vor der Pressehütte in Mutlangen am Dienstagnachmittag wollten sie zeigen, dass sie sich entschieden gegen den Missbrauch von Kindern als Soldataten wenden. Seit 2002 erinnert eine internationale Koalition von Organisationen, die »Coalition to Stop the Use of Child Soldiers« am 12. Februar an das Schicksal der schätzungsweise 300.000 Kindersoldaten, die weltweit an bewaffneten Auseinandersetzungen teilnehmen. Dafür wurde der sogenannte »Red Hand Day« ins Leben gerufen: die »Rote Hand« ist daher das Symbol dieser Koaltion gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten.
Am 12. Februar 2002 trat das Kindersoldaten-Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Es schützt Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren vor dem Schicksal, als Soldat für den Kriegsdienst verpflichtet zu werden. In mehr als 60 Ländern ist es inzwischen schon Gesetz, leider ist Deutschland bis jetzt noch nicht dabei.
Die an derAktion beteiligten Gmünder Gruppen möchten auf diesen unhaltbaren Zustand hinweisen und vor allem auch auf die Nöte der ungeheuer großen Zahl von betroffenen Kindersoldaten in aller Welt aufmerksam machen.
Verstärkt tun dies bundesweit in diesem Jahr eine ganze Anzahl von Hilfsorganisationen wie z.B. das Kinderhilfswerk terre des hommes, MISEREOR, der Evangelische Entwicklungsdienst EED, die Kindernothilfe und UNICEF. Alle Organisationen haben Projekte in verschiedenen Ländern, um Kindersoldaten zu helfen. Ergänzende Informationen gibt es hierzu im Internet unter www.tdh.de , www.friedensband.de und auf den Webseiten weiterer Organisa-tionen.
Informationen zu tdh finden Sie unter der offiziellen homepage von terre des hommes Osnabrück www.tdh.de Wenn Sie mehr über uns wissen wollen ...